Aufbau unserer Schutzhütte
Die Schutzhütte wurde nach einer Idee des Kameraden Günter Senf errichtet. 1967 begann die Planung, 1968 der Abriss einer alten Baracke in Bad Liebenstein, was die Grundlage für die spätere Hütte war.Diese Bild links zeigt die Einweihungsfeier des ersten Bauabschnittes im Sommer 1970. Beim Aufbau waren 23 Kameraden beteiligt. Es waren die Kameraden: Weißenborn Hartmut- 46, Schiemann Georg- 36, Oschmann Helmut- 439, Paulik Günter- 138, Fischer Horst- 304, Reder Karl- Otto- 290, Heusing Dieter- 132, Heusing Ferdinand- 67, Scharfenberg Herbert- 401, Senf Peter- 149, Weißenborn Manfred- 349, Senf Günter- 616, Helbig Jürgen- 412, Jönnson Wilfried- 272, Schmeißer Helmut- 46, Oschmann Dietrich- 45, Malsch Werner- 297, Malsch Jürgen- 232, Leifer Heinz- 105, Eichel Kuno- 30, Reich Hans- 38, Oschmann Ernst- 62, Eck Eugen- mit 25 Stunden. Insgesamt waren es bis zur ersten Einweihung 4531 Stunden, die beim Aufbau der alten Hütte geleistet wurden.
Die Größe der Hütte betrug 8 x 3 m. In diesen kleinen Raum, wurde manchmal mit 15 Kameraden, das Wochenende Dienst gemacht. Da es ja sehr eng war, und keiner wusste, wo etwas zu lagern war, wurde angefangen mit dem Kochgeschirr, später mit dem Eimer, ein Kellerloch auszubuddeln, um wenigstens ein paar Lebensmittel unterzubringen. So wurde schnell nach einer Möglichkeit gesucht, die Hütte zu vergrößern.

Nach der Erweiterung der Schutzhütte wurde, wie im Bild zu sehen ist, der nächste Bauabschnitt, von 1970- 1974 vollendet. Insgesamt wurden bis zum Ende des zweiten Bauabschittes, von den Kameraden über 11.000 NAW Stunden geleistet.
Bilder unten: Diese Bilder wurden im September 2003 aufgenommen.Im Eingangsbereich befindet sich normalerweise noch ein Tür- Rollo, was aber zur Zeit noch zur Reparatur ist.

Bild oben rechts: Natürlich wurde auch ein Feuerlöschteich angelegt. Dieses ist auch ein kleiner Beitrag zum Naturschutz, den im Teich ist viel Leben. Auch sehen wir die Seerose unsres Hüttenwartes.
Bild unten links: Hüttenwart Kamerad Helmut Oschmann mit Ehefrau Renate, die sich beide schon Jahrelang, um die Belange rund um die Hütte kümmern. Kamerad Oschmann ist schon über 20 Jahre als Hüttenwart in unsrer Bereitschaft tätig, und ist mit seiner vorbildlichen Arbeit in der Bereitschaft für die Jugend ein Vorbild.
Bilder oben. Von den Ruhlaern Kameraden haben wir dieses schöne Schild anlässlich unserer 50. Jahr- Feier bekommen, und muss natürlich auch angebracht werden. Das dieses gar nicht so einfach ist, sehen wir am Gesicht des Technik- Wartes unsrer Bereitschaft Gerhard Schmidt. Aber wie wir sehen, hat es geklappt, das Schild hängt sogar gerade, und sieht richtig gut aus.
Bilder unten: Hier sehen wir einige Eindrücke, unsrer Hütte im Innern,
dazu später etwas mehr.

Bericht über Kirmesveranstaltungen unseres Vereins

Mitunter waren in Steinbach, in früheren Jahren in 4 Gaststätten gleichzeitig Kirmesveranstaltungen. Auch unsere Bereitschaft hat bis 1991 in Steinbach Kirmesveranstaltungen durchgeführt. Meistens waren die vom DRK durchgeführten Veranstaltungen im Gasthaus "Zur Krone", heute befindet sich dort die Volsbank.


Auf den Bildern sehen wir was früher in Steinbach während der Kirmes im Ort los war. Im Bild oben sehen wir einen der Höhepunkte, nämlich den Strohbär der immer Montags gebunden und mit viel Getöse und und guter Stimmung durch das Dorf geführt.


Die Kirmes begann am Montag Abend mit den Einholen der Kirmestannen aus dem Wald. Das hieß für die Kirmesburschen, das am Montag die Alkoholvernichtung begann. Dienstags wurden die Kirmestannen, wie auf einem Bild zu sehen aufgestellt. Mittwochs wurde der Saal gesäubert und gebohnert. Donnerstags begann die Kirmes mit einem Umzug durch das Dorf. Und natürlich anschließend mit Musik wurde der Abend beendet, das hieß das es Freitags die ersten Brummschädel gab. Eigenartigerweise waren auch sehr viele Schüler krank, und beim zuständigen Arzt war das Wartezimmer voll Kirmesburschen.

